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NR. 15
Ich blieb standhaft und rief um Hilfe: Hl. Antonius von Padua, hilf! Der Teufel schrie auf und wollte mir den Mund zuhalten. Doch er zuckte mit schmerzverzerrtem Gesicht zusammen, warf mich jäh zur Seite und versank langsam und schimpfend im Erdreich. Nur schwarzen Rauch und Schwefelgeruch hatte er zurückgelassen. Ich lag immer noch am Boden und zitterte. Mein Esel kam her und senkte seinen Kopf zu mir nach unten. Ich streichelte ihn zärtlich. Dann betete ich wie immer: Gott! Jesus! Nimm bitte jegliche Sünde von mir. Der Teufel aber ließ sich nie mehr blicken.