Fotografik 6 von 23 Fotografik 7 von 23 Fotografik 8 von 23 Fotografik 9 von 23 Fotografik 10 von 23 Fotografik 11 von 23 Fotografik 12 von 23 Fotografik 13 von 23 Fotografik 14 von 23 Fotografik 15 von 23 Fotografik 16 von 23 Fotografik 17 von 23 Fotografik 2 von 23 Fotografik 3 von 23 Fotografik 4 von 23 Fotografik 5 von 23 Fotografik 18 von 23 Fotografik 19 von 23 Fotografik 20 von 23 Fotografik 1 von 23 Fotografik 21 von 23 Fotografik 22 von 23 Fotografik 23 von 23 Ausgang vor zurück
Textfeld, Seherin erzählt... und Auswahl Foto 6 bis 17 Auswahl Foto 2 bis 5 Auswahl Foto 1 und 21 bis 23, Ausgang, vor, zurück
Fotografik 14
Auswahl Foto18 bis 20
NR. 14
Für mich war Weltflucht keine Lösung. Durch Gottes Licht fand ich den Weg der Weltüberlegenheit. Ich wurde Mystikerin vor Ort: Eine eigenständige, individuelle, antiautoritäre, friedliche Speerspitze Gottes in Sachen Religion. Dies geschah freiwillig, denn Gott gründet seine Macht nicht auf Herrschaft und Befehl, hat keine Sklaven. Ich erkannte die Ein- und Ganzheit des gesamten Lebens in der irdischen Welt. Alles ist Eins. Das passte dem Teufel nicht. Er überraschte mich beim Gebet auf dem Lauberberg, näherte sich mir als Incubus, in Menschengestalt als Mann, und wurde aufdringlich. Als er mich packte, veränderte sich sein Aussehen. Er bekam einen Geißfuß, einen langen Schwanz und gebogene Hörner. Aus seinem Mund kam heißer Atem. Flammen züngelten umher. Sein Rücken wurde hölzern, sein Körper mit Fischschuppen bedeckt.