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NR. 8
Eines nachts kam Jesus selbst, um mich zu trösten. Er meldete sich mit seiner Stimme und ich sah ihn am Kreuz. Ich sah, wie sein Blut auf seine Brust tropfte. Ich hörte, wie der Henker einen Nagel einschlug und fühlte, wie die Tränen über seine Wangen liefen. Jesus sprach zu mir: Siehst du! Selbst wenn man ans Kreuz genagelt wird, gibt es Grund zur Freude. Die Tränen kühlen meine Wangen! Wie bescheiden der Mensch gewordene Gott doch ist. Jetzt nahmen meine Tränen gar kein Ende mehr. Niemand half ihm. Wir umarmten und trösteten uns. Dies geschah tief in meinem innersten Kern. An einer Stelle, auf die ich nicht zeigen kann. Dort, wo kein Ich und auch kein Nichts ist: an der Nahtstelle der irdischen Seele zu Gott. Jeder hat sie, aber nicht jeder findet sie im Leben. Welch eine Ehre wurde mir gereicht!